Ermutigung und Empathie

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Ein e, das aus dem Rahmen springt:
Ermutigung ist ein Kernbaustein der Individualpsychologie.
Empathie ist das Mittel der Wahl in der Gewaltfreien Kommunikation.

Ermutigung und Empathie bedeuten, aus alten Denk- und Verhaltensmustern aussteigen.Vor allem dem Glauben, dass ständige Fehlerorientierung, Kritik und Ratschläge junge Menschen motivieren ihre Sache in Zukunft besser zu machen.

Viele Eltern und Pädagogen haben beste Absichten. Aber: Gute Intentionen reichen nicht. Ermutigung und Empathie messen sich nur an der Wirkung, nie an der Absicht.

Ermutigung und Empathie sind der Königsweg, auf dem ich Sie selbst entlang führe, damit Sie dies dann mit (Ihren) Kindern und sich selbst tun können. Dieser Weg  trägt nachhaltig und führt zu guten Zielen: mehr Selbstakzeptanz, innere und äußere Gelassenheit, Frieden im Miteinander.

Für viele ist dieser Weg aber wenig erprobt und braucht Begleitung auf den ersten Metern. Deshalb biete ich Ihnen verschiedene Formate der Unterstützung, damit Sie Ermutigung und Empathie für den privaten wie beruflichen Bereich erleben und passgenau einsetzen können.

Wer ermutigend denkt, fühlt und handelt, erlebt sich als Mit-Gestalter jeder Situation, wird unabhängiger vom Urteil anderer und entwickelt Mut zur Unvollkommenheit: die unabdingbare Voraussetzung, um sich den Aufgaben des Lebens zu stellen, egal ob als Heranwachsender, Eltern oder PädagogIn.

Unsere eigenen Handlungen und Haltungen beeinflussen nicht nur unsere Lebensbedingungen, sondern auch das Verhalten der Menschen um uns herum.

Rudolf Dreikurs