Supervision

Meine GFK-basierte Form der Team-Supervision setzt immer im Hier und Jetzt an. Sie entwickelt von da ausgehend die Anliegen, die im Team und bei seinen einzelnen Mitgliedern oben auf liegen und Beachtung benötigen. Wertschätzendes Augenmerk auf Gefühle und Bedürfnisse aller ist die Voraussetzung, um klar zu benennen, was Einzelne und damit das Team insgesamt brauchen. Es ist ebenso Voraussetzung für die Bereitschaft der Beteiligten, etwas stimmig zu verändern.

Als Ergebnis eines gelungenen Supervisionsprozesses erachte ich das freiwillige Einverständnis der Teammitglieder zu konkreten neuen Schritten und zur Übernahme von Verantwortung für diese.

„Heilende Gemeinschaft“ (Gerlinde Ruth Fritsch) ist ein guter Begriff für das, was mir in Team-Supervisionen wichtig ist und als Ideal vorschwebt.